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Hier haben wir einige Informationen für Neuautoren zusammengefasst


Dr. Hartwein, Michael: E-Learning: Hype oder Hilfsmittel? Lern- und Erfolgskontrolle bei Nutzung von multimedialen Lernumgebungen im volkswirtschaftlichen Hauptstudium. ISBN 978-3-86553-404-0, ca. 265 Seiten, 44,35 Euro. Handelt es sich bei E-Learning nur um einen Hype oder doch um ein sinnvolles Hilfsmittel zur Ergänzung oder gar Ersatz der traditionellen Lehrmethoden? Das Buch geht ausführlich auf diese Frage ein und gibt Anregungen für den gelungenen Einsatz von E-Learning. Hierbei wendet es sich an alle Interessierte, die sich mit dem Gedanken tragen E-Learning einzusetzen bzw. das vorhandene System auszubauen oder zu verbessern. Dr. Michael Hartwein geht speziell auf den Aufbau einer Lernumgebung und die technische bzw. didaktische Umsetzung ein. Das technische Konzept wird durch einen Systemakzeptanztest überprüft sowie die Vorgehensweise zur zeitoptimalen Umsetzung einer Umgebung und deren Aufbau erläutert. Aufgrund der ökonometrischen Analyse durch eine Studie mit umfangreichem Zahlenmaterial ist es somit möglich, wichtige Fragen des E-Learning näher zu beleuchten und auf Basis der Datenanalyse eingehend zu beantworten.




Dr. Walter, Roland: Stresstests im Kreditrisikomanagement der Banken. ISBN: 978-3-86553-406-4, ca. 380 Seiten, 39,35 Euro. Im Rahmen der Sub-Prime- und der darauf folgenden Finanzkrise (2007-2009) sowie der aktuellen Staaten- und Bankenkrise rückten Stresstests zunehmend in den Fokus der Finanzindustrie. Einerseits wurden ausgewählte Institute von der europäischen Bankenaufsicht wiederholt zur Teilnahme an den EU-weiten Banken-Stresstests aufgefordert. Andererseits wurden Stresstests stärker im Aufsichtsrecht verankert, ohne dass die Banken auf bisher etablierte Standards zurückgreifen können.

Die vorliegende Arbeit setzt an zweitgenannter Stelle an und hat das Ziel ein diversifiziertes Instrumentarium zur Umsetzung von Kreditrisiko-Stresstests zur Verfügung zu stellen. Eingangs werden allgemeine Ansatzpunkte, für bspw. risikoartenübergreifende Gesamtbankstresstests oder eine Möglichkeit zur Integration von Stresstests in ein Risikotragfähigkeitskonzept, sowie aufsichtsrechtliche Hintergründe aufgezeigt. Anschließend befasst sich die Arbeit intensiv mit methodischen Aspekten der Umsetzung von bankinternen Kreditrisiko-Stresstests. Im Bereich der „klassischen Methoden des Stresstests“ werden unterschiedlich komplexe Methoden zur Generierung sowie Implementierung von Szenarien aufgezeigt. Dabei geht die vorliegende Arbeit auch auf mögliche Probleme von rein quantitativen Methoden ein und präsentiert einen Ansatz für expertenbasierte Kreditrisiko-Stresstests. Im Hinblick auf die mittlerweile von der Aufsicht geforderten „inversen Stresstests“ schließt die Arbeit mit einem Konzept zur deren Ausgestaltung.

Roland Walter beendete im Jahre 2007 sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg mit den Schwerpunkten Statistik, Finanzierung und Finanzdienstleistungen. Während seines Studiums absolvierte er diverse Praktika im Risikomanagement – unter anderem bei der Deutschen Bank und der KfW. Im Anschluss an sein Studium war Herr Walter zwei Jahre bei der Beratungsfirma Risk Research im Bereich Kreditrisikomanagement tätig. Im Jahre 2009 wechselte er an den Lehrstuhl für Statistik der Universität Regensburg. Am Lehrstuhl von Herrn Prof. Dr. Alfred Hamerle war er bis 2011 als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Lehrtätigkeiten beauftragt und erstellte in dieser Zeit seine Dissertationsschrift. Zu Beginn des Jahres 2012 wechselte Herr Walter zur KfW – dort arbeitet er als Methodiker im Bereich Risikocontrolling.



Dr. Löw, Nadine: Organisatorische Wandlungsfähigkeit als Wettbewerbsvorteil und Erfolgsfaktor. Eine empirische Untersuchung. ISBN :  978-3-86553-409-5, ca. 355 Seiten, 44,35 Euro. Die Tatsache, dass Unternehmen sich mit einer ständig verändernden Umwelt konfrontiert sehen, stellt keineswegs ein Novum dar. Was sich in den vergangenen Jahren aber verändert hat, ist die Radikalität, Komplexität, Geschwindigkeit, Diversität, Permanenz und Unvorher­seh­barkeit dieser Veränderungen und das Tempo von Veränderungen in Märkten und Wirtschaft steigt. Die Implikationen dieser Entwicklungen sind für Unternehmen ebenso offensichtlich wie unausweichlich: Auf ihnen lastet ein stetig steigender Wandlungsdruck und sie müssen sich nicht nur in immer kürzeren Zyklen, sondern zunehmend kontinuierlich verändern und weiterentwickeln, um erfolgreich am Markt zu bestehen.

Diesen Entwicklungen Rechnung tragend beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Wandlungsfähigkeit von Organisationen. Dabei geht die Arbeit unter anderem den Fragen nach, ob wandlungsfähige Unternehmen tatsächlich erfolgreicher sind, warum manche Unternehmen wandlungs­fähiger als andere sind und wie organisatorische Wandlungs­fähigkeit gezielt aufgebaut und entwickelt werden kann. Die Untersuchung basiert auf einer großzahligen Befragung deutscher Unternehmen, wobei die empirischen Analysen bestätigen, dass – neben zahlreichen weiteren Ergebnissen als womöglich wichtigstes Resultat – wandlungsfähige Organisationen tatsächlich mehr Wettbewerbsvorteile generieren und auch im wirtschaftlichen und finanziellen Bereich erfolgreicher sind. In diesem Sinne kann die Wandlungsfähigkeit von Organisationen möglicherweise am besten als Antwort auf die Frage, wie sowohl mit der Unsicherheit und Unvorhersehbarkeit der Zukunft wie auch dem steigenden Veränderungs­druck bestmöglich umgegangen werden sollte, verstanden werden.



Jung, Lisa Katharina: Die kulturelle Aneignung des jamaikanischen Reggae von deutschen Reggae-Interpreten. ISBN 978-3-86553-412-5, ca. 100 Seiten, 24,35 Euro. Fachbuchreihe Medien und Kultur. Reggae. Schon lange nicht mehr nur ein Phänomen der Karibik. Durch Künstler wie Bob Marley und durch die Möglich­keiten der Globalisierung verbreitete sich der jamai­ka­nische Exportschlager auf der ganzen Welt, auch in Deutsch­land. Die Ausarbeitung gibt einen Einblick in die Theorie der kulturellen Aneignung und die Theorie der Globalisierung. Am Beispiel der Musiker Gentleman und Hans Söllner werden zwei, der empirisch auffindbaren Formen der Aneignung des jamaikanischen Kulturgutes Reggae in Deutschland dargelegt. 

Lisa Katharina Jung, Jahrgang 1988, Bachelor Studium der Soziologie und der Politikwissenschaft an der Universität Trier. Derzeit weiterführendes Studium an der Universität Bayreuth für den M.A. Kultur-und Sozialanthropologie.



Dr. Kathan, Daniel: Einsatz und Nutzung von Informations- und Kommunikations-technologien für die interorganisatorische Zusammenarbeit in kleinen und mittleren Hightech-Unternehmen. ISBN 978-3-86553-410-1, 406 Seiten, 44,35 Euro. Die vorliegende Arbeit untersucht Probleme des Medieneinsatzes im Rahmen von Kooperationen kleiner und mittlerer Hightech-Unter­nehmen. Auf Basis des ressourcenorientierten Ansatzes wird erörtert, wie Unternehmen durch ein effektives und effizientes Management von Informations- und Kommunikationstechnologien gegenüber ihrer Konkurrenz Wettbewerbsvorteile erzielen können. Hierzu werden Schnittstellen zwischen den Informations- und Kommunikationstechnologien und der Unternehmensstrategie, der Aufbau- und Ablauforganisation, den personenbezogenen Sach­­­verhalten sowie dem Controlling dargestellt. Als Ergebnis entstand eine Managementkonzeption, die Verantwortlichen von kleinen und mittleren Unternehmen bei dem Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützen soll. Zur Eingrenzung und Fundierung der Arbeit haben Experten­interviews stattgefunden und wurden Fallstudien zu Unternehmen aus den Branchen Biotechnologie, Nanotechnologie und Software erarbeitet.

Daniel Kathan promovierte über die interorganisatorische Zusammenarbeit von kleinen und mittleren High-Tech Unternehmen. Er ist Mitbegründer des „Forums Mittelstandsforschung“ und war als Dozent an verschiedenen Hochschulen aktiv. Heute arbeitet Daniel Kathan bei einer international tätigen Unternehmensberatung. Neben dem Kooperationsmanagement liegen seine Themenschwerpunkte im Bereich der Unter­nehmens­steuerung.



Dr. Mattern, Marie-Isabell: Herstellung von linear strukturierten, nanoskalierten Substraten mittels Soft-Lithographie und Einlagerung von Nanokomposit-Materialien in die erzeugten Vorstrukturen. ISBN 978-3-86553-413-2, 202 Seiten, 69,35 Euro. In der vorliegenden Arbeit sollen Oberflächenstrukturen im Nano­meterbereich durch den Einsatz soft-lithographischer Verfahren kostengünstig und präzise hergestellt werden. Als Vorlage dienen hierbei die linearen, nanoskalierten Rillen­strukturen von optischen Speichermedien. Diese Speicher­medien können kostengünstig erhalten und die Rillenstrukturen aus Poly­carbonat der beschreibbaren Datenträger ohne Schwierigkeiten freigelegt werden. Der gesamte Vorgang von dieser Freilegung über die Abformung bis zur lithographischen Übertragung des Reliefs soll untersucht und optimiert werden. Um eine Verbesserung der gerichteten Anordnung von Nanopartikeln zu erreichen, ist vorgesehen, verschiedene soft-lithographische Techniken einzusetzen. Zunächst werden durch direktes Drucken von Nanopartikeln und weiteren Materialien linear, strukturierte Nanopartikelreliefs, sowie homogene Polymer- und Silikatober­flächen erzeugt. Diese sollen in weiteren Versuchen als lineare Überstruktur zur Einlagerung von Nanopartikeln dienen. Das Ziel hierbei ist, eine gerichtete Selbstanordnung der Nanopartikel zu erhalten. Mit Hilfe der mikroskopischen Untersuchungsmethoden Rasterkraft- und Rasterelektronenmikroskopie können die erzeugten Ober­flächen­strukturen charakterisiert werden. Die genaue Analyse der Nanopartikelbelegung und Anordnung erfolgt mittels Röntgen­kleinwinkelstreuung unter streifendem Einfall (Grazing Incidence Small Angle Scattering, GISAXS), um eine gemittelte Information der hergestellten Nanostrukturen zu erhalten.



Bauch, Marc A.: Selbstreflexivität im amerikanischen Musical. ISBN 978-3-86553-414-9, ca. 276 Seiten, 36,35 Euro. Im amerikanischen Musical fällt auf, dass es etliche Musicals gibt, die selbstreflexive Momente beinhalten. Solche selbstreflexiven Bemerkungen kommen nicht selten im amerikanischen Musical vor. Eine beachtliche Anzahl von amerikanischen Musicals hat sogar das Theater als Ort der Handlung oder hat eine Show als eine Art Spiel-im-Spiel. In der vorliegenden Studie geht es um Ausprägungs­formen des amerikanischen Musicals, die das Musical, eine seiner Vorformen oder das amerikanische Show­business zum Gegenstand haben, und um Vertextungs­formen des amerikanischen Musicals, die bewusst über sich selbst reflektieren. Ausgehend vom Begriff des Metatheaters und Metadramas analysiert und kategorisiert Marc A. Bauch Vertextungsformen der Selbstreflexivität in den Beispielen Sally (1920) von Guy Bolton, Jerome Kern, Viktor Herbert und P. G. Wodehouse, Kiss Me, Kate (1948) von Cole Porter und Bella und Samuel Spewack sowie Follies (1971) von Stephen Sondheim und James Goldman.

Marc A. Bauch ist Amerikanist und hat sich auf das nord­ameri­kanische Theater spezialisiert, insbesondere auf das amerikanische Musical. Unter anderem ist er Autor von Themes and Topics of the American Musical after World War II (2001), The American Musical (2003), “Gentlemen, Be Seated!” – The Rise and Fall of the Minstrel Show (2011) und Canadian Self-Perception and Self-Represen­tation in English-Canadian Drama after 1967 (2012).

Demnächst verfügbar


Bauch, Marc A.: Das Meta-Musical: Studie zu einem literarischen Phänomen im amerikanischen Musical mit Werkanalysen zu Sally, Kiss Me Kate und Follies. ISBN 978-3-86553-415-6, ca. 245 Seiten, 32,35 Euro.

In Vorbereitung