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Hier haben wir einige Informationen für Neuautoren zusammengefasst


Bearbeitungsstand dieser Seite: 29.10.2012

Dr. Schulte-Schrepping, Michael: International Policing IV, ISBN: 978-3-86553-408-8, 134 Seiten, 28,35 Euro.  The attitude and the behaviour of a police officer have a huge impact on the acceptance of police by the public. Wrong behaviour or the wrong handling of victims, suspects or witnesses can destroy the trust of the public in the police. It is important to get the young officers educated on this subject. Further on, the behaviour with colleagues, the respect and obedience of rules and regulations should be introduced to the students. This manual gives lecturers a hint what subjects must be covered and how to set up the different lessons. www.stonespublishingcologne.eu Vol 35.


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Dr. Hofmann, Alexander: Alarmaggregation und Interessantheitsbewertung in einem dezentralisierten Angriffserkennungssystem. ISBN 978-3-86553-395-1, 219 Seiten, 45,35 Euro. Mit der rasant zunehmenden Vernetzung von IT-Systemen ist in den letzten Jahren auch das Bedürfnis nach IT-Sicherheit immer weiter gestiegen. Neben anderen Komponenten stellen Angriffserkennungssysteme einen wichtigen Baustein in einer umfassenden Sicherheitsinfrastruktur dar. Trotz aller Fortschritte im Hinblick auf die zuverlässige Erkennung und Abwehr von Angriffen existieren immer noch eine Reihe ungelöster Probleme, die nicht zuletzt hohe Kosten verursachen und zu einem geringen Vertrauen in Angriffserkennungssysteme führen. Zwei der dringlichsten Probleme sind die große Zahl von Warnmeldungen (Alarme), die von Angriffserkennungssystemen generiert und trotz aller Automatisierung in diesem Bereich immer noch manuell ausgewertet werden müssen sowie die zentralistische Organisation und Kommunikation (verteilter) Angriffserkennungssysteme.

Um das Problem der großen Anzahl an Alarmen in den Griff zu bekommen, wird zunächst ein Verfahren zur online-Aggregation von Alarmen präsentiert. Der neue Ansatz basiert auf einer generativen Modellierung der vorliegenden Angriffssituation bei der versucht wird, alle in der Folge eines Angriffs erzeugten Alarme zu einem kompakten, repräsentativen Meta-Alarm zusammenzufassen. 

Aufbauend auf der online-Aggregation wird das Konzept der Interessantheitsbewertung von Meta-Alarmen eingeführt, um die nach der erfolgreichen Aggregation noch verbleibenden falschen, unwichtigen und bereits bekannten Meta-Alarme zu adressieren. Im Hinblick auf unterschiedliche Zielsetzungen werden Maße zur Bewertung der Gültigkeit, Bedrohung, Neuartigkeit und Vollständigkeit von Meta-Alarmen definiert. Mit Hilfe dieser Maße gelingt es, die nach der Aggregation ohnehin schon stark reduzierte Anzahl an Meta-Alarmen noch weiter zu verringern, um so das Reporting an den Benutzer sowie die Kommunikation im verteilten Angriffserkennungssystem zu optimieren.

Als Basis für die Entwicklung der neuen Verfahren und die durchgeführten Experimente wird eine neue Architektur eines verteilten Angriffserkennungssystems vorgestellt. Diese baut auf voneinander unabhängigen, gleich strukturierten Agenten auf, die zur Erfüllung ihrer Aufgabe in einer selbstorganisierten Art und Weise miteinander kooperieren. Die Struktur der Agenten zeichnet sich durch eine klare Trennung unabhängiger Aufgaben sowie den Einsatz von Techniken des maschinellen Lernens wie z.B. Support Vector Machines aus. Durch die Kooperation der Agenten in Form des Austausches von Wissen und Erfahrung gelingt es, schnell und flexibel auf Angriffssituationen zu reagieren. Der Aufbau einer dezentralen Kommunikationsinfrastruktur wird durch den Einsatz moderner Overlay-Techniken aus dem P2P-Bereich ermöglicht.

Dr. Alexander Hofmann hat von 1996 bis 2002 in Passau Informatik studiert und war von 2004 bis Anfang 2009 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Rechnerstrukturen der Universität Passau tätig. Schwerpunkte seiner Forschung lagen in den Bereichen IT-Sicherheit, Techniken des Maschinellen Lernens, P2P-Systeme sowie Data Mining.

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Dr. Ernst, Michael: Ärztliches Handeln und ethische Fragen am Lebensende im Ventilabrum medico-theologicum von Michael Boudewyns (1666). ISBN 978-3-86553-411-8, 179 Seiten, 32,35 Euro (Fachbuchreihe Medizinhistorische Schriften). Der Antwerpener Arzt und studierte Theologe Michael Boudewyns (1601-1681) setzt sich in seinem Buch Ventilabrum medico-theologicum unter anderem auch mit zahlreichen medizinethischen Fragen auseinander. Insbesondere das richtige ärztliche Verhalten im Angesicht sterbender Patienten und unheilbarer Krankheiten wird diskutiert. Die ange­sprochenen Themen, wie die Zulässigkeit der aktiven Sterbehilfe, der Einsatz riskanter medizinischer Behandlungsmethoden oder die palliative Krankenbetreuung lassen auch an aktuelle Debatten denken.

Anhand einer umfangreichen Übersetzung ausgewählter Kapitel des lateinischen Originaltextes wird in dieser Arbeit ein tieferer Einblick in dieses Werk vermittelt. Im Vergleich mit anderen zeitgenössischen Quellen wird zudem versucht, es in seinen zeit- und ideengeschichtlichen Kontext einzuordnen.

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Zur Zeit bereiten wir folgende Veröffentlichungen für Sie vor:

Dr. Hartwein, Michael: E-Learning: Hype oder Hilfsmittel? Lern- und Erfolgskontrolle bei Nutzung von multimedialen Lernumgebungen im volkswirtschaftlichen Hauptstudium. ISBN 978-3-86553-404-0, ca. 265 Seiten, 44,35 Euro. Handelt es sich bei E-Learning nur um einen Hype oder doch um ein sinnvolles Hilfsmittel zur Ergänzung oder gar Ersatz der traditionellen Lehrmethoden? Das Buch geht ausführlich auf diese Frage ein und gibt Anregungen für den gelungenen Einsatz von E-Learning. Hierbei wendet es sich an alle Interessierte, die sich mit dem Gedanken tragen E-Learning einzusetzen bzw. das vorhandene System auszubauen oder zu verbessern. Dr. Michael Hartwein geht speziell auf den Aufbau einer Lernumgebung und die technische bzw. didaktische Umsetzung ein. Das technische Konzept wird durch einen Systemakzeptanztest überprüft sowie die Vorgehensweise zur zeitoptimalen Umsetzung einer Umgebung und deren Aufbau erläutert. Aufgrund der ökonometrischen Analyse durch eine Studie mit umfangreichem Zahlenmaterial ist es somit möglich, wichtige Fragen des E-Learning näher zu beleuchten und auf Basis der Datenanalyse eingehend zu beantworten.

Voraussichtlich ab Mitte November 2012 lieferbar


Dr. Walter, Roland: Stresstests im Kreditrisikomanagement der Banken. ISBN: 978-3-86553-406-4, ca. 380 Seiten, 39,35 Euro. Im Rahmen der Sub-Prime- und der darauf folgenden Finanzkrise (2007-2009) sowie der aktuellen Staaten- und Bankenkrise rückten Stresstests zunehmend in den Fokus der Finanzindustrie. Einerseits wurden ausgewählte Institute von der europäischen Bankenaufsicht wiederholt zur Teilnahme an den EU-weiten Banken-Stresstests aufgefordert. Andererseits wurden Stresstests stärker im Aufsichtsrecht verankert, ohne dass die Banken auf bisher etablierte Standards zurückgreifen können.

Die vorliegende Arbeit setzt an zweitgenannter Stelle an und hat das Ziel ein diversifiziertes Instrumentarium zur Umsetzung von Kreditrisiko-Stresstests zur Verfügung zu stellen. Eingangs werden allgemeine Ansatzpunkte, für bspw. risikoartenübergreifende Gesamtbankstresstests oder eine Möglichkeit zur Integration von Stresstests in ein Risikotragfähigkeitskonzept, sowie aufsichtsrechtliche Hintergründe aufgezeigt. Anschließend befasst sich die Arbeit intensiv mit methodischen Aspekten der Umsetzung von bankinternen Kreditrisiko-Stresstests. Im Bereich der „klassischen Methoden des Stresstests“ werden unterschiedlich komplexe Methoden zur Generierung sowie Implementierung von Szenarien aufgezeigt. Dabei geht die vorliegende Arbeit auch auf mögliche Probleme von rein quantitativen Methoden ein und präsentiert einen Ansatz für expertenbasierte Kreditrisiko-Stresstests. Im Hinblick auf die mittlerweile von der Aufsicht geforderten „inversen Stresstests“ schließt die Arbeit mit einem Konzept zur deren Ausgestaltung.

Roland Walter beendete im Jahre 2007 sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Regensburg mit den Schwerpunkten Statistik, Finanzierung und Finanzdienstleistungen. Während seines Studiums absolvierte er diverse Praktika im Risikomanagement – unter anderem bei der Deutschen Bank und der KfW. Im Anschluss an sein Studium war Herr Walter zwei Jahre bei der Beratungsfirma Risk Research im Bereich Kreditrisikomanagement tätig. Im Jahre 2009 wechselte er an den Lehrstuhl für Statistik der Universität Regensburg. Am Lehrstuhl von Herrn Prof. Dr. Alfred Hamerle war er bis 2011 als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Lehrtätigkeiten beauftragt und erstellte in dieser Zeit seine Dissertationsschrift. Zu Beginn des Jahres 2012 wechselte Herr Walter zur KfW – dort arbeitet er als Methodiker im Bereich Risikocontrolling.

Voraussichtlich ab Dezember 2012 lieferbar


Dr. Löw, Nadine: Organisatorische Wandlungsfähigkeit als Wettbewerbsvorteil und Erfolgsfaktor. Eine empirische Untersuchung. ISBN :  978-3-86553-409-5, ca. 355 Seiten, 44,35 Euro. Die Tatsache, dass Unternehmen sich mit einer ständig verändernden Umwelt konfrontiert sehen, stellt keineswegs ein Novum dar. Was sich in den vergangenen Jahren aber verändert hat, ist die Radikalität, Komplexität, Geschwindigkeit, Diversität, Permanenz und Unvorher­seh­barkeit dieser Veränderungen und das Tempo von Veränderungen in Märkten und Wirtschaft steigt. Die Implikationen dieser Entwicklungen sind für Unternehmen ebenso offensichtlich wie unausweichlich: Auf ihnen lastet ein stetig steigender Wandlungsdruck und sie müssen sich nicht nur in immer kürzeren Zyklen, sondern zunehmend kontinuierlich verändern und weiterentwickeln, um erfolgreich am Markt zu bestehen.

Diesen Entwicklungen Rechnung tragend beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Wandlungsfähigkeit von Organisationen. Dabei geht die Arbeit unter anderem den Fragen nach, ob wandlungsfähige Unternehmen tatsächlich erfolgreicher sind, warum manche Unternehmen wandlungs­fähiger als andere sind und wie organisatorische Wandlungs­fähigkeit gezielt aufgebaut und entwickelt werden kann. Die Untersuchung basiert auf einer großzahligen Befragung deutscher Unternehmen, wobei die empirischen Analysen bestätigen, dass – neben zahlreichen weiteren Ergebnissen als womöglich wichtigstes Resultat – wandlungsfähige Organisationen tatsächlich mehr Wettbewerbsvorteile generieren und auch im wirtschaftlichen und finanziellen Bereich erfolgreicher sind. In diesem Sinne kann die Wandlungsfähigkeit von Organisationen möglicherweise am besten als Antwort auf die Frage, wie sowohl mit der Unsicherheit und Unvorhersehbarkeit der Zukunft wie auch dem steigenden Veränderungs­druck bestmöglich umgegangen werden sollte, verstanden werden.

Voraussichtlich ab Dezember 2012 lieferbar


Jung, Lisa Katharina: Die kulturelle Aneignung des jamaikanischen Reggae von deutschen Reggae-Interpreten. ISBN 978-3-86553-412-5, ca. 100 Seiten, 24,35 Euro. Fachbuchreihe Medien und Kultur.

Voraussichtlich ab Dezember 2012 lieferbar