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Dr. Lang, Stephanie E.: Exchange Traded Funds - Erfolgsgeschichte und Zukunftsaussichten 
ISBN: 978-3-86553-315-9, 48,35 Euro. In der aktuellen Finanzkrise erfüllen Exchange Traded Funds (ETFs) die Bedürfnisse sowohl institutioneller als auch privater Anleger. Sie bieten eine unschlagbare Transparenz, Flexibilität und Klarheit am Kapitalmarkt. Das Werk zeigt den internationalen ETF-Markt und erklärt die verschiedenen auch derivativen Strukturen dieser innovativen Produkte.

Es werden Einsatzmöglichkeiten, steuerliche Gegebenheiten
unter Berücksichtigung der Abgeltungsteuer und umfangreiche
empirische Datensätze analysiert. Dieses Buch wendet sich nicht nur an Lehrende und Studierende, sondern auch an PraktikerInnen der Versicherungs-, Investment- bzw. Finanzbranche und vor allem auch an Privatanleger.

Stephanie Lang studierte von 1998 bis 2003 Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Finanzierung, Marketing und Statistik an der Universität Regensburg. Während ihrer Zeit als wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Finanzdienstleistungen von Prof. Dr. Klaus Röder beschäftigte sie sich in ihren Studien vor allem mit dem Thema Exchange Traded Funds.

Seit 2008 engagiert sie sich als Internal Consultant bzw. Senior Strategy Analyst für die weltweit
größte ETF-Marke iShares bei Barclays Global Investors (Deutschland) AG.

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Dr. Wolfgang Hößl: Der Anlageerfolg aktiver Aktienfondsmanager. Eine empirische Untersuchung der Performance im Zulassungsraum Deutschland unter Berücksichtigung von Kapitalmarktanomalien, Anlageverhalten und statistischen Verzerrungen. ISBN 978-3-86553-310-4. Preis 46,35 Euro. Aktive Fonds werben mit der Erzielung höherer Renditen als vergleichbare passive (d.h. indexnachbildenden) Anlageformen, unter Verursachung meist höherer Kosten. Trotz einer Vielzahl von Untersuchungen innerhalb der letzen Jahrzehnte ist der Nutzen aktiv agierender Manager immer noch umstritten. Gründe dafür können Unterschiede bei der methodischen Vorgehensweise (bspw. Performancemaß),  der Benchmarkwahl oder  statistische Verzerrungen (Bias) sein. Die vorliegende Arbeit untersucht anhand von mehr als 350 Aktienfonds im Zulassungsraum Deutschland die aktive Managementleistung auf fondsindividueller Basis sowie für ausgewählte Bereiche der cross-sektionalen Verteilung und stellt die Ergebnisse für unterschiedliche Benchmarks (stiladäquat, regional bzw. weltweit), Performancemaße (bspw. bedingt vs. unbedingt, CAPM vs. Carhartmodell) und Korrekturverfahren für Verzerrungen (Bootstrap, False Discovery Rate) gegenüber. Besondere Berücksichtigung finden zudem der tatsächlich verfolgte Anlagestil sowie Stilabweichungen.

Wolfgang Hößl studierte an der Universität Regensburg Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Finanzierung, Statistik und Innovations- & Technologiemanagement. Nach seinem Abschluss als Diplom-Kaufmann war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzdienstleistungen (Prof. Dr. Klaus Röder) an der Universität Regensburg tätig. Hierbei hielt er Vorträge und Übungen und betreute Seminar- und Diplomarbeiten. Zudem unterrichtete und prüfte er an der VWA Ostbayern als Referent im Fachbereich Marketing. Ende 2008 schloss Wolfgang Hößl seine ab. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Kapitalmarktanomalien, Benchmarking, Verlustrisiken und Performancemodelle.

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Dr. Stephan Tilke: Collateralized Debt Obligations: Bewertung, Portfoliosteuerung, Aufsichtsrecht. ISBN 978-3-86553-275-6. Preis: 42,35 Euro. Die Finanzmarktkrise mit Beginn im Jahr 2007 hat die Bedeutung von Bewertungsansätzen für Verbriefungen von illiquiden Forderungs-portfolien anhand von Collateralized Debt Obligations (CDOs) besonders deutlich gemacht.Neben einer Darstellung wesentlicher Grundlagen der Funktions-weise und der Bewertung von CDOs  sowie den für sie geltenden aufsichtlichen Regelungsdetails wird in der Arbeit, ausgehend von Verfahren, die auch in bankinternen Schätzungen der Eingangs-größen von Kreditportfoliomodellen eingesetzt werden, ein Bewertungsansatz von Collateralized Debt Obligations abgeleitet und an Marktdaten gekoppelt. Ein wesentlicher Schritt hierbei ist die Erweiterung eines auf physikalischen Ausfallwahrscheinlichkeiten beruhenden Modellrahmens um Risikoprämien, die aus dem Kapitalmarkt abgeleitet werden. In einem zweiten Teil der Arbeit wird ein Ansatz vorgestellt, der simultan die Risiko-/Renditestruktur von Kreditportfolien unter Aufnahme von CDO-Tranchen oder anderen dem Kreditrisikotransfer dienenden Instrumenten effizient optimiert. Durch die simultane Betrachtung des traditionellen Bankbuchs und eines Hedging-portfolios wird eine ganzheitliche Steuerung von Kreditrisiken ermöglicht.

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Dr. Sabine Gabber: Verminderte Schuldfähigkeit bei selbstverschuldeter Trunkenheit. ISBN 978-3-86553-307-4. Preis 39,35 Euro. Die Anzahl der Straftaten, die im Zustand der Trunkenheit begangen werden, nimmt ständig zu. Dem Strafrichter obliegt im an-schließenden Strafverfahren die schwierige Pflicht der Beurteilung, ob sich der Umstand der Trunkenheit für den Täter nach dem Gesetzeswortlaut des § 21 Strafgesetzbuch strafmildernd auswirken kann oder ob gerade die selbstverschuldete Trunkenheit keine Berücksichtigung im Strafmaß finden darf, um die Begehung von Straftaten unter Alkoholeinfluss nicht zu „begünstigen“.

Die Frage der strafrechtlichen Behandlung selbstverschuldeter Trunkenheit ist im Hinblick auf das verfassungsrechtliche Prinzip schuldangemessenen Strafens und den Widerstreit zwischen fakultativer Strafmilderung in § 21 StGB, Vollrauschtatbestand in § 323a StGB und dem Rechtsinstitut der actio libera in causa äußerst diffizil und älter als das geltende Strafgesetzbuch. Die vorliegende Arbeit analysiert die strafrechtlichen Handhabung selbstverschul-deter Trunkenheit in Gesetz und Rechtsprechung, wobei besonderes Augenmerk auf die Systematisierung der vorgebrachten Argumente für und wider eine Berücksichtigung im Strafmaß in der neueren Rechtsprechung gelegt wird, um daraus Tendenzen für eine künftige Rechtsprechungsentwicklung abzuleiten.

Die Autorin hat Rechtswissenschaften an der Universität Passau studiert und anschließend ihr Referendariat in München, Traunstein und San Francisco absolviert. Sie ist derzeit in der Rechtsabteilung eines großen deutschen Wirtschaftsunternehmens im Bereich Compliance tätig. Die vorliegende Arbeit ist im Zeitraum 2005 bis 2008 berufsbegleitend erstellt worden.

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Dr. Dominikus Kirchhoff: Die Grippe - ökonomische Auswirkungen und Möglichkeiten ihrer Beeinflussung vor dem Hintergrund eines finanziellen Anreizsysems in Unternehmen. ISBN 978-3-86553-303-6. Preis 38,35 Euro. In  Deutschland führen Influenzainfektionen jährlich zu erheblichen Fehlzeiten und damit zu einer finanziellen Belastung der Unternehmen. Die Zahl der Infektionen kann durch eine Erhöhung der Impfbereitschaft (Grippeschutzimpfung) reduziert werden. Obwohl Ärzte und Unternehmen in den letzten Jahren verstärkt für die Grippeschutzimpfung werben, stagniert die Impfbereitschaft auf niedrigem Niveau. In der vorliegenden Dissertation wird ein effektives und effizientes Anreizsystem entwickelt, um die Impfbereitschaft für eine definierte Zielgruppe zu erhöhen und dadurch Kosten-einsparungen zu realisieren. Vor dem Hintergrund dieser theoretischen Kalkulationen wird das Anreizsystem in der Praxis implementiert und die ökonomischen Auswirkungen werden dargestellt. Abschließend wird erklärt welche konkreten Schritte umzusetzen sind, um ein solches Anreizsystem kostenwirksam im Unternehmen zu implementieren. 
 

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Dr. Thomas Grötsch: Molekularbiologische Analysen zur Bedeutung von phytotoxischen Polyketiden und Glyzerintransport für die Pathogenität des Reisbranderregers Magnaporthe grisea. ISBN 978-3-86553-308-1. Preis 49,35 Euro. Der filamentöse Ascomycet Magnaporthe grisea zählt zu den weltweit wichtigsten Pflanzenpathogenen. Der Pilz ist für enorme wirtschaftliche Schäden verantwortlich, da er die bedeutendste Krankheit an Kulturreis verursacht, den Reisbrand. Daneben gilt er als nahezu idealer Modellorganismus für phytopathogene, filamentöse Pilze. In dieser Dissertation wurden an M. grisea zwei Themenkomplexe untersucht, zu denen bisher keine molekularbiologischen Arbeiten veröffentlicht wurden. Dies waren zum einen die Bedeutung des Glyzerintransports und zum anderen die Rolle des Phytotoxins Pyriculol für die Pathogenität des Pilzes.

 

MgSTL1p stellt mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Glyzerin/H+-Symporter vom MFS-Typ dar, der aktiv Glyzerin aus dem Medium importiert. Damit handelt es sich um das erste Protein dieser Familie, das in M. grisea beschrieben wurde. MgFPS2p ist vermutlich ein Glyzerin-Exportkanal vom Aquaglyzeroporin-Typ der MIP-Proteine. In filamentösen Pilzen wurden nach Stand der Literatur bisher noch keine derartigen Proteine beschrieben. Für den Laborstamm M. grisea 70-15 konnte gezeigt werden, dass er in Kultur nur das Phytotoxin Pyriculol und einige strukturverwandte Heptaketide produziert. Das PKS-Protein MgPKS19p wurde als Pyriculol-Synthase identifiziert. Das entsprechende Gen ist in einem Gencluster organisiert. In diesem werden weitere Proteine codiert, die an der Biosynthese von Pyriculol beteiligt sein könnten. Die gezielte Deletion und Überexpression von einigen Genen ergab mehrere Stämme mit veränderter Toxinproduktion. Eine Toxin-defiziente Mutante war dabei noch voll virulent. In dieser Arbeit konnte erstmals der genetische Hintergrund des Biosyntheseweges eines Phytotoxins in M. grisea sowie dessen Bedeutung für die Pathogenität aufgeklärt werden.

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Dr. Kramer, Bastian: Identifizierung und Charakterisierung von neuen Pathogenitätsfaktoren in einem MAPK-Signalweg des weizenpathogenen Pilzes Mycosphaerella graminicola
ISBN: 978-3-86553-314-2, 42,35 Eur.
Zur Entwicklung von neuartigen Pflanzenschutzmitteln gegen den Weizenschadpilz Mycosphaerella graminicola wurden im Rahmen dieser Arbeit neue Pathogenitätsfaktoren als potentielle molekulare Wirkorte für Fungizide identifiziert und weiterhin phänotypisch sowie molekularbiologisch charakterisiert.  
Einige dieser Untersuchungen konnten zeigen, dass Mutanten von inaktivierten Signalwegsproteinen nicht fähig sind, auf Wassermedium und N-Mangelmedium filamentös zu wachsen. Auch auf Pflanzenblättern ist das filamentöse Wachstum dieser Mutanten inhibiert, so dass es zu keiner Penetration der Stomata und somit auch zu keiner Infektion der Weizenpflanze kommen kann. Die Interaktionen der Proteine, die in den generierten Mutanten inaktiviert sind, konnten mittels yeast-two-hybrid Studien untersucht werden. Die Ergebnisse dieser Analyse zeigen unter anderem, dass das MgSte50-Protein vermutlich als zentrales Element des MAPK-Signalwegs dient und als Adapterprotein mit MgSte11 und MgSte7 interagiert.

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In Vorbereitung


Dr. Carolin Hof: Molekularbiologische Untersuchungen zur nicht-ribosomalen Peptid-Synthese im Omphalotus olearius und zur Siderophor-Biosynthese in Magnaporthe grisea. ISBN 978-3-86553-309-8. Preis 42,35 Euro. Pilze produzieren ein breites Spektrum an Sekundärmetaboliten. Neben ihrer biologischen Aktivität ist die chemische Struktur dieser Naturstoffe sehr vielfältig. Eine charakteristische Klasse sind nicht-ribosomal synthetisierte Peptide, deren Synthese durch große Multienzym-Komplexe, die nicht-ribosomalen Peptid-Synthetasen (NRPS), erfolgt.

Omphalotus olearius, der grünleuchtende Ölbaumtrichterling,  produziert die nematizid wirkenden Omphalotine, an deren Synthese vermutlich NRPS beteiligt sind. In der vorliegenden Arbeit wurden neue Omphalotin-Derivate in Extrakten von O. olearius detektiert, isoliert und näher charakterisiert. 
 

NRPS sind auch an der Synthese der Hydroxamat-Siderophore, niedermolekulare Eisen-Chelatoren, beteiligt. Die von Magnaporthe grisea, dem Reisbranderreger, produzierten Siderophore wurden identifiziert. Mittels molekularbiologischer und proteinbiochemischer Methoden wurden Enzyme der Siderophor-Biosynthese charakterisiert und die Bedeutung des Eisenaufnahme-Systems und der Eisenspeicherung für die Virulenz des Pilzes analysiert.

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Dr. Thomas Pullmann: Synthese neuer QUINAPHOS-Derivate und deren Einsatz in der asymmetrischen Katalyse. ISBN 978-3-86553-311-1. Preis 48,35 Euro. Die asymmetrische Katalyse ist eine Schlüsseltechnologie zur Herstellung chiraler Substanzen wie Pharmazeutika, Agrochemikalien und Naturstoffe. Hierbei kommen bei Homogenkatalysatoren chirale Liganden zum Einsatz, wobei gerade Phosphoramidite als chirale Liganden kürzlich großes Interesse auf diesem Gebiet gefunden haben.

Ein solcher Vertreter ist das zweizähnige Phosphin-Phosphoramidit QUINAPHOS, welches als Ligand in der asymmetrischen Katalyse zu hervorragenden Ergebnissen führte. Die Isolierung und insbesondere die Trennung der QUINAPHOS-Diastereomere haben jedoch bislang die Zugänglichkeit zu den reinen Liganden erschwert. Daher waren bislang nur wenige Derivate synthetisiert und in der asymmetrischen Katalyse eingesetzt worden.

In dem vorliegenden Buch wird die Synthese neuer Derivate der QUINAPHOS-Familie beschrieben, wobei erstmals ein leichter Zugang zu den diastereomerenreinen Liganden möglich wurde. Mit diesen Liganden wurden in asymmetrischen Hydrierungen ausgezeichnete Enantioselektivitäten bei bemerkenswerten Aktivitäten erreicht.

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Dr. Bruce-Micah, Regina: Untersuchungen zur Pharmakokinetik endogener und exogener Fluorophore und deren Einsatz zur Photodynamischen Inaktivierung medizinisch relevanter Mikroorganismen, ISBN: 978-3-86553-313-5, 42,35 Euro. Infektionen durch Mykobakterien führen weltweit, insbesondere in Entwicklungsländern, jährlich zu einigen Millionen Neuerkrankungen und Todesfällen. Dabei sind die bekanntesten Krankheitsbilder die der Tuberkulose und Lepra.

Dieses Buch beleuchtet allgemeine medizinische, mikrobiologische und photophysikalische Aspekte zur Anwendung der in der Onkologie bereits etablierten Photodynamischen Diagnose und Therapie bei Infektionskrankheiten. Dabei wird die Wirksamkeit dieses Therapieansatzes am Beispiel der Modellorganismen Mycobacterium phlei und Mycobacterium smegmatis betrachtet.


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Meta Groß: Heckenrosen. ISBN 978-3-86553-289-3. Preis: 12,35 Euro. Dieses Buch ist ein Unterhaltungsroman und gleichzeitig eine Rückschau in die Vergangenheit, in eine andere Welt und in ein Land, das uns verloren ging. Die Geschichte beginnt im Jahre 1912 in Ostpreußen. Sie beschreibt die Zeitreise einer Frau vom Beginn des ersten Weltkrieges bis hin zu den siebziger Jahren, und handelt von einem jungen Bauernmädchen, das einen Postangestellten liebt und mit ihm die Ehe eingehen möchte. Da der Vater aber gegen diese Verbindung ist, heiratet sie auf Wunsch ihres Vaters einen älteren Witwer mit drei Kindern, der einen großen Hof besitzt. In dieser Ehe entstehen allerlei Komplikationen. Die Handlungen des Romans sind, abgesehen von den Ereignissen der zwei Weltkriege, frei erfunden.
Der Verzicht einer großen Liebe zugunsten einer reichen Heirat zeigt auf, wie schnell die materiellen Werte ihre Bedeutung verlieren, wenn man angesichts der Kriegswirren vor dem Nichts steht und schon glücklich ist, das eigene Leben gerettet zu haben.

Meta Groß wurde 1932 als Bauerntochter im nördlichen Teil Ostpreu-ßens geboren. 1939 Einschulung in eine Ein-Raum Dorfschule für acht Klassen. Nach der Flucht lebte sie seit 1946 in Schleswig-Holstein und seit 1950 in Rheinland Pfalz. 1954 Ehe-schließung und Geburt zweier Söhne 1955 und 1961. Seit 1973 war sie als Bürokauffrau, zuletzt bei der Landes-Lehr- und Versuchsanstalt in Bad Kreuznach, tätig.  

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