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Wir haben bereits über 400 Werke veröffentlicht. Nachfolgend ein kleiner Querschnitt aus unserem Verlagsprogramm, der vielleicht auch Sie interessieren könnte.


Peer, Eva-Maria: Ursachen der Immobilien- und Finanzkrise sowie staatlicher Interventionen und deren Auswirkungen auf Offene Immobilienfonds in Deutschland und Österreich. ISBN 978-3-86553-86553-437-8. Preis 32,40 Euro.    

Eva-Maria Peer (MBA) hat Immobilienmanagement an der Middlesex University of London studiert. Seit 2007 ist sie als gewerblich geprüfte Vermögens­beraterin und Versicherungsagentin für die Deutsche Vermögensberatung Bank AG in Österreich tätig.    

Der Offene Immobilienfonds ist seit über 50 Jahren ein tolles Instrument zur Diversifizierung von privaten und institutionellen Portfolios. Weshalb mussten jedoch zahlreiche Offene Immobilienfonds nach der Krise schließen"? Und weshalb gab es eine zweite "Schließungswelle" 2010 nur in Deutschland? Lag dies an der gesetzlichen Regulierung des Kapitalanlageproduktes? Dieses Buch gliedert sich in zwei Teile, zum einen werden die Ursachen der Immobilien- und Finanzkrise Krise untersucht. Dabei werden die Folgen der Krise auf Offene Immobilienfonds aufgezeigt. Der zweite Teil beschäftigt sich mit staatlichen Eingriffe in Märkte, diese erfolgten nach der Krise in bedenklichem Ausmaß. Dabei wurden auch Offene Immobilienfonds in Deutschland stark reguliert. Als Beispiel für die "Schließungswellen" und Liquidierungen wird der Fonds SEB ImmoInvest von 2008 bis 2014 analysiert. Die Autorin bringt zudem Vorschläge, wie das strukturelle Funktionsdefizit von Offenen Immobilienfonds gelöst werden könnte.

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Mag. Dr. Karlheinz Benke, MAS - Steiermark und Wien

Dr. Benke, Karlheinz: [Digitale Beratung]: online beraten. ISBN 978-3-86553-438-5. Preis 32,40 Euro    

Karlheinz Benke leitet als ausge­bil­de­ter (Reform)Pädagoge ein Sozial­­zentrum mit Zielgruppen von  Jung bis Älter ;-). Er berät als Supervisor, Coach und Erziehungs­helfer sowohl face2face als auch online, ent­wi­ckelte den Lehrgang [Digitale.Be­ra­tung] und hält Lehr­aufträge zur On­line Beratung an Fachhoch­schulen (Soziale Arbeit) und Universität (Medien- und Kommunikations­wis­sen­­schaften).      Dieses Werk skizziert ausgehend vom Verständnis rund um den Ter­mi­nus [Digitale.Beratung] nicht bloß Abgrenzungen zur Online Be­ra­tung. Grundsatzüberlegungen verschiedenster Zugänge, Methoden und Werkzeuge machen den Status Quo sowie die nahe Zukunft von Digitaler Beratung sichtbar. Die Beiträge zu dieser aktuellen Thematik zeigen (durch Studien) be­legte Potentiale der Digitalen Beratung und ihre Einsatz­mög­lich­kei­ten auf, nämlich wie der Mensch in postmodernen, digitalen Ge­sell­schaften von deren Qualitäten profitieren könnte. Dazu müssten Mei­nungsbildner und Gesetzgeber diese jedoch nicht nur (an)er­ke­n­nen, sondern auch die jeweiligen Rahmenbedingungen betreff Be­ra­tung, Therapie, Krankenschein etc. entsprechend nachjustieren. Diese Zusammenschau von acht Autoren spannt über profunde Re­­flexionen und Nutzungsbeispiele den Bogen von Theorie bis in die Pra­xis. Das Buch ,regt Fachgebiete an, ihr erweiterndes Instrumen­ta­ri­­um zu überdenken. Wenn das nicht spannend ist!' (P. von Tauffkirchen) 

Dr. Benke, Karlheinz: Online-Beratung und das Ich. Bild, Bilder und Abbilder im virtuellen Raum. Ausgabe 2014. ISBN 978-3-86553-439-2. Preis 28,65 Euro.

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Dr. Lothaller, Harald Die Balance zwischen Lebensbereichen und die besondere Bedeutung der Familienarbeit in der "rush hour des Lebens". ISBN: 978-3-86553-399-9, Inhalt 178 Seiten, 38,35 Euro. Zwischen Mitte Zwanzig und Ende Dreißig steigen viele Personen in den Beruf ein, etablieren sich und legen den Grundstein für eine Karriere. Im gleichen Lebensabschnitt gehen sie fixe Partnerschaften ein und gründen eine Familie. Dazu kommen diverse soziale und private Verpflichtungen sowie individuelle Bedürfnisse. Viele Herausforderungen – wenig Zeit. Das ist die „rushhour des Lebens“.

Geraten die Lebensbereiche außer Balance, betreffen die negativen Auswirkungen nicht nur die einzelnen Personen: Geringe Fertilitätsrate, steigende Scheidungsraten, geringere Produktivität oder vermehrte psychische und körperliche Probleme sind Folgen für die Partnerschaft, das direkte private und berufliche Umfeld, die Wirtschaft und die Gesellschaft als Ganze.Verschiedene Lebensbereiche möglichst gut miteinander zu vereinbaren spielt daher in dieser intensiven  Zeit eine zentrale Rolle.

Dieses Buch beschäftigt sich daher unter anderem damit, was es erleichtert und was es erschwert, die „rushhour des Lebens“ zu meistern, und wie Personen in der „rushhour des Lebens“ auf verschiedenen Ebenen unterstützt werden können.

Mag. Dr. Harald Lothaller ist Sozialpsychologe und forschte mehrere Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Universität Graz zur Vereinbarkeit von Lebensbereichen. Derzeit ist er hauptberuflich an der Kunstuniversität Graz als Direktor des Studiencenters sowie im Bereich Statistik und Berichtswesen tätig. Nebenberuflich ist er weiterhin in Forschung und Lehre an verschiedenen Hochschulen aktiv.


Klimpel, Dr. Volker: Asklepios trifft Kalliope. Medizinisch-literarische Begegnungen. ISBN 978-3-86553-423-1, Preis: 32,35 Euro, 242 Seiten. Aus dem unerschöpflichen Fundus der Wechselbeziehungen zwischen Medizin und Literatur werden in unterhaltsamer Form 31 Kurzgeschichten über Ärzte und Poeten erzählt. Die immer wieder verblüffende Anziehungskraft dieser beiden Pole ist äußerst facettenreich, reicht von heiter-ironisch bis todernst und findet sich in bekannten und weniger bekannten Persönlichkeiten wie Fallada, Goetz, Heine, Mann, Remarque, Simmel, Tucholsky oder Gruhl, Hoepke, Hartungen, Kohnstamm, Lehndorff und anderen wieder. In einem lexikalischen Anhang werden solche Dichter aufgelistet, die selbst einmal kurz Medizin studiert haben, und jene, deren Väter oder Mütter dem Arztberuf nachgegangen sind.


Bauch, Marc A.: Selbstreflexivität im amerikanischen Musical, ISBN 978-3-86553-414-9, Preis: 36,35 Euro, 275 Seiten. Im amerikanischen Musical fällt auf, dass es etliche Musicals gibt, die selbstreflexive Momente beinhalten. Solche selbstreflexiven Bemerkungen kommen nicht selten im amerikanischen Musical vor. Eine beachtliche Anzahl von amerikanischen Musicals hat sogar das Theater als Ort der Handlung oder hat eine Show als eine Art Spiel-im-Spiel. In der vorliegenden Studie geht es um Ausprägungsformen des amerikanischen Musicals, die das Musical, eine seiner Vorformen oder das amerikanische Showbusiness zum Gegenstand haben, und um Vertextungsformen des amerikanischen Musicals, die bewusst über sich selbst reflektieren. Ausgehend vom Begriff des Metatheaters und Metadramas analysiert und kategorisiert Marc A. Bauch Vertextungsformen der Selbstreflexivität in den Beispielen Sally (1920) von Guy Bolton, Jerome Kern, Viktor Herbert und P. G. Wodehouse, Kiss Me, Kate (1949) von Cole Porter und Bella und Samuel Spewack sowie Follies (1971) von Stephen Sondheim und James Goldman.
Marc A. Bauch ist Amerikanist und hat sich auf das nordamerikanische Theater spezialisiert, insbesondere auf das amerikanische Musical. Unter anderem ist er Autor von Themes and Topics of the American Musical after World War II (2001), The American Musical (2003), “Gentlemen, Be Seated!” – The Rise and Fall of the Minstrel Show (2011) und Canadian Self-Perception and Self-Representation in English-Canadian Drama after 1967 (2012).

Dr. Jerrentrup, Tabea: MedienMacht. Medienwirkungen bezogen auf Wahrnehmung, Gesellschaft, Kommunikation und Individuum. ISBN 978-3-86553-135-3. Preis: 28,65 Euro. In diesem Werk geht es um die Potentiale der Medien: Wie schafft ein gesell­schaftlich verbreitetes Medium eine be­stimmte Situation? Wann lässt die Gesellschaft es zu, dass sich ein Medium durchsetzen und ihre Situation verändern kann? Zunächst steht die Wahrnehmung im Vordergrund. Ein neues, vielleicht per Zufall erfundenes und dann weiter­entwickeltes Medium erfordert oder schafft eine neue Wahrnehmungsweise. Diese kann neue gesellschaftliche Trends auslösen und neue Möglichkeiten für das Individu­um bieten. Medien können die Wahrnehmung, die Gesell­schaft, die zwischenmenschliche Kommunikation und das Individuum in seinen Chancen und Emotionen beein­flussen. Für jeden, der sich mit der Macht der Medien auseinander­setzt – ob in Studium, Praxis oder Wissenschaft – ist dieses Werke eine reich gefüllte Schatztruhe.


Dr. Jerrentrup, Tabea: Glitzer. Aspekte zur Soziologie und Psychologie des Tanzes. ISBN 978-3-86553-172-8. Preis: 22,65 Euro. Warum tanzen Menschen? Und warum gibt es derart unterschiedliche Tänze? In welcher Beziehung steht der Tanz zum Selbst, zum Körper, zur übrigen Kultur und zur Alltagswelt? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Medienwissenschaftlerin und Ethnologin Tabea Jerrentrup. Dabei finden alte und neue, sub- und hochkulturelle Tänze, solche für Bühne oder Party, aus westlichen und nicht-westlichen Kulturen Beachtung, darunter Ballett, Bharata Natyam, Breakdance, Flamenco, Capoeira und Orientalischer Tanz.




Dr. Walter, Roland: Stresstests im Kreditrisikomanagement der Banken. ISBN: 978-3-86553-406-4,  380 Seiten, 39,35 Euro. Im Rahmen der Sub-Prime- und der darauf folgenden Finanzkrise (2007-2009) sowie der aktuellen Staaten- und Bankenkrise rückten Stresstests zunehmend in den Fokus der Finanzindustrie. Einerseits wurden ausgewählte Institute von der europäischen Bankenaufsicht wiederholt zur Teilnahme an den EU-weiten Banken-Stresstests aufgefordert. Andererseits wurden Stresstests stärker im Aufsichtsrecht verankert, ohne dass die Banken auf bisher etablierte Standards zurückgreifen können.

Die vorliegende Arbeit setzt an zweitgenannter Stelle an und hat das Ziel ein diversifiziertes Instrumentarium zur Umsetzung von Kreditrisiko-Stresstests zur Verfügung zu stellen. Eingangs werden allgemeine Ansatzpunkte, für bspw. risikoartenübergreifende Gesamtbankstresstests oder eine Möglichkeit zur Integration von Stresstests in ein Risikotragfähigkeitskonzept, sowie aufsichtsrechtliche Hintergründe aufgezeigt. Anschließend befasst sich die Arbeit intensiv mit methodischen Aspekten der Umsetzung von bankinternen Kreditrisiko-Stresstests. Im Bereich der „klassischen Methoden des Stresstests“ werden unterschiedlich komplexe Methoden zur Generierung sowie Implementierung von Szenarien aufgezeigt. Dabei geht die vorliegende Arbeit auch auf mögliche Probleme von rein quantitativen Methoden ein und präsentiert einen Ansatz für expertenbasierte Kreditrisiko-Stresstests. Im Hinblick auf die mittlerweile von der Aufsicht geforderten „inversen Stresstests“ schließt die Arbeit mit einem Konzept zur deren Ausgestaltung.


Schuster, Sandra: Barrierefreies Webdesign. ISBN: 978-3-86553-387-6, Inhalt 328 Seiten, 38,35 Euro. Aus der heutigen Zeit ist das Internet nicht mehr wegzudenken. Egal ob man etwas kaufen möchte, Informationen sucht oder einfach kommunizieren will. Das Internet ist häufig der erste Anlaufpunkt.

Oft wird dabei aber vergessen, dass nicht alle Menschen die gleichen Fähigkeiten und Voraussetzungen besitzen. Personen, die vom normalen Standardnutzer abweichen, stehen dann vor unüberwindbaren Hürden. Sie haben entweder keinen Zugang zu einem Webangebot oder können Informationen und Funktionen nicht verwenden. Sie sind somit ausgeschlossen vom wichtigsten Informations- und Kommunikations-Medium unserer Zeit.

Barrierefreie, plattformunabhängig gestaltete Webangebote können jedoch dabei helfen auch diesen Nutzern den Zugang zum Internet zu ermöglichen. Um eine barrierefreie, plattformunabhängige Webanwendung zu erstellen, die das Ziel hat für möglichst viele Nutzer zugänglich und benutzbar zu sein, sind spezielle Kenntnisse notwendig.

Diese speziellen Kenntnisse sollen in diesem Buch genauer erklärt werden. Basierend auf der WCAG 2.0 und der BITV 1.0 wird in diesem Werk auf die folgenden Fragen näher eingegangen:

        1. Was ist Barrierefreiheit?
        2. Wer profitiert davon?
        3. Warum ist Barrierefreiheit notwendig?
        4. Wie erreicht man Barrierefreiheit?


Dr. Schriewer, Miriam: „Kann der Körper genesen, wo die Seele so gewaltig krankt?“. Weibliche Gemüts- und Nervenleiden in der Patientenkorrespondenz Hahnemanns am Beispiel derKantorstochter Friederike Lutze (1798-1878). ISBN: 978-3-86553-391-3, Inhalt 333 Seiten, 38,35 Euro. Friederike Lutze, ein unverheiratetes Fräulein aus dem verschlafenen Bernburg, begibt sich 1831 in die Behandlung von Samuel Hahnemann, dem Begründer der Homöopathie. Aufgrund der räumlichen Distanz zwischen dem Heimatort der Patientin und Hahnemanns Praxis in Köthen kommt es zu einem regen Briefwechsel, in dem sie dem Arzt ihr Gemütsleiden in ausführlichen Tagesberichten schildert.
Die Schriftstücke illustrieren die Symptomwahrnehmung aus Patientensicht und reflektieren verschiedene Bausteine der Medizinkonzepte ihrer Zeit, die als Umbruchphase in der Deutung von Gemütssymptomen gilt. Auch kommen Friederikes Eigenwilligkeit und Ausbrüche in Zeiten romantischer Idylle zum Ausdruck, die zum Zündstoff für den familiären Frieden und das Arzt-Patientenverhältnis werden.


Karakaya, Dr. Rufai: Integrationsprobleme türkischer Migranten in Deutschland, ISBN 978-3-86553-424-8, Preis: 28,35 Euro, 284 Seiten. Der 30. Oktober 1961 ist ein historischer Tag in den deutsch-türkischen Beziehungen: An diesem Tag wurde in Bad Godesberg das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei unterzeichnet. Eine dauerhafte Einwanderung der angeworbenen türkischen Arbeitskräfte sollte gemäß diesem Abkommen durch die Beschränkung der Aufenthaltsdauer auf zwei Jahre vermieden werden. Ihre Integration in die deutsche Gesellschaft war nicht beabsichtigt. Dies entsprach auch dem Rückkehrwunsch der türkischen „Gastarbeiter“. Man hatte nicht damit gerechnet, dass sie dauerhaft hier bleiben und dadurch die gesellschaftliche Struktur in Deutschland in den kommenden Jahrzehnten grundlegend verändern würden. Türkische Migranten stellen heute die größte ausländische Volksgruppe in Deutschland dar. Mittlerweile gibt es sogar Urenkel der ersten türkischen Migranten. Sind sie im Vergleich zu allen anderen Bevölkerungsgruppen in Deutschland schlechter gebildet? Sind sie häufiger arbeitslos? Gestaltet sich ihre Integration auch noch in der zweiten und dritten Generation schwierig? Obwohl häufig selbst die Eltern in Deutschland geboren wurden, stellt sich die Frage, ob sich die türkischen Migranten mit der Integration in die deutsche Gesellschaft besonders schwer tun. Und wenn ja: woran liegt das? Diese Fragen bilden die Grundlage des Werkes.